Mittwoch, 30. Dezember 2009

Autodiebstahl live

Heute morgen um 5 Uhr, da lag ich nach einem nächtlichen Badbesuch noch wach, da hörte ich auf einmal von draußen auf der Straße ein lautes "Hey Du! HEY!!!" Unmittelbar darauf lautes Reifenquietschen und ein Motor, der innerhalb von Sekunden auf ca. 8000 Umdrehungen hochgejubelt wurde. Ein paar Sekunden später noch ein Knall, dann entfernte sich der Motor.

Der Ehemann, von dem Lärm geweckt, schob geistesgegenwärtig den Vorhang beiseite und sah noch, wie das Auto mit offener Heckklappe in die entgegengesetzte Richtung unserer Einbahnstraße davonbrauste.

Scheiße.

Autodiebstahl und Fahrerflucht, denn der Knall war offensichtlich ein Auto, das unter der raschen Flucht gelitten hat. Noch ein weiterer Anwohner, der sich freut.

Knapp 20 Minuten später lag ich immer noch wach, total durcheinander und in Gedanken schon dabei, diesen Blogeintrag zu formulieren, deswegen bekam ich mit, dass nun die Helferlein in grün angekommen waren. Erst hörte ich Stimmen - Polizisten haben eine ganz eigene Art zu sprechen, zumindest hier im Rheinland, das lernt man schnell, wenn man wie wir in einem Haus mit komischem Gesindel wohnt - dann schaute ich nochmal raus und sah das Auto. Immerhin, auch wenn ich nicht glaube, dass sie das Arschloch finden, das den Wagen geklaut hat.

Der arme Mann, dem der gehörte! Was hatte der wohl morgens um 5 Uhr mit offener Heckklappe zu tun? Kram ausladen? Hoffentlich nicht gar Kram EINladen, um mit seiner Familie auf einen Kurzurlaub zu verschwinden?

Klar, ich weiß, dass in unserer Straße gestohlen wird. Mir haben sie einmal einen MP3-Player aus dem Auto genommen, als ich das Fenster offen gelassen hatte, ein teures Paket aus dem Flur, das ein netter aber gedankenloser Nachbar auf die Treppe gestellt hatte und dann hat irgendein Depp (s. komisches Gesindel) die Tür mal wieder sperrangelweit offenstehen lassen, und diverse Warensendungen, die in unserem viel zu kleinen Briefkasten steckten, sind auch weggekommen. Aber sowas, diese Dreistigkeit, mal eben in das Auto zu springen und damit wegzufahren, dabei noch ein anderes Auto zu beschädigen und einen lebensgefährlichen Unfall zu riskieren, indem man mit ca. 250 Sachen in der falschen Richtung durch die Einbahnstraße fährt - sowas macht mich unglaublich wütend und erwirkt in mir den Wunsch, mit farbigen Metaphern um mich zu werfen.

Arschloch. Hoffentlich kriegen sie dich, Du Penner. Und hoffentlich haben wir bald genug Geld, um uns außerhalb ein Häuschen zu leisten, wo man sich seines Lebens wieder sicher fühlen kann.

Mittwoch, 2. Dezember 2009

Muss mich mal kurz aufregen

Es ist ja allgemein bekannt, dass viele Leute in, sagen wir, "unserem" Alter nicht ordentlich schreiben können. Orthographie und Grammatik werden schmählichst missachtet. Okay...

Nein, eigentlich nicht. Eigentlich ist das nicht okay. Ich werde mich aber nicht über diese Leute aufregen, denn womöglich ist es nichtmal ihre Schuld, und immerhin verdiene ich einen Teil meines Geldes damit, Texte andere Leute Korrektur zu lesen.

Aber aufregen muss ich mich hierüber:

Er: "Ist der Text so in Ordnung?"
Ich: "Bis auf ein paar Rechtschreibfehler schon. ;)"
Er: "Ist nicht meine Stärke, ich bin nur Maler."

Argh! Muss man heutzutage nur noch als Versicherungsbeamter ordentlich Deutsch schreiben können oder was? Oder als Bundeskanzler? Oder als was, wenn nicht als Maler? Glaubt der, seine Rechnungen kommen gut an, wenn da lauter Fehler drauf sind?

*seufz* Armes Deutschland.

Mittwoch, 14. Oktober 2009

Winter!?

In der Altstadt?

Heute morgen das erste Mal Eis gekratzt. Temperaturanzeige sagt 2° C um 8 Uhr.

Aber nach den 37° C diesen Sommer kann ich damit leben. :)

Montag, 20. Juli 2009

Die haben auch nix Besseres zu tun...

...die Schotten! Sehr sinnfrei, aber auch sehr, sehr cool.

Sonntag, 21. Juni 2009

Dumm gelaufen

Da formuliert man total inspiriert gleich zwei Blogeinträge im Kopf vor, während man nach einem langen, anstrengenden Tag unterwegs die achtzehn Kilo Gemüse vom Markt und die Lasagne vom ALDI nach Hause schleppt und denkt sich, gleich, wenn ich zuhause bin, bevor Mann und Kind dazukommen und bevor Du wieder an die Arbeit musst, setzt Du Dich dran und haust diese zwei Blogeinträge in den Äther - und dann steht man auf einmal ohne Schlüssel vor der Haustür und weiß nichtmal, ob man selbigen nur in der Wohnung vergessen oder gar gänzlich verloren hat.

Da hatte ich dann keine Lust mehr.

Der Schlüssel lag zum Glück in der Wohnung.

Dienstag, 9. Juni 2009

Neulich auf der Autobahn...

...eine A-Klasse mit dem Kennzeichen EL-CH.

Muaha! Ich mag es, wenn Leute sich selbst nicht so ernst nehmen!

Donnerstag, 14. Mai 2009

Verwunderlich...

...fand ich heute, als ich an einer Ampel am Rande der Altstadt stand, dass inmitten des fremdsprachlichen Gewimmels eine Frau zu ihrem Mann sagte: "Dieter! Wir müssen hier rübber!"

Auf Deutsch! Und dazu mit rheinischem Einschlag!

Wahnsinn. Es gibt also tatsächlich noch Heimatländer in der Heimat.

Mittwoch, 22. April 2009

Ihr könnt mich doch alle mal...

...hauen!

http://elen-vt.mybrute.com

P.S. Häh? Da hat sich der Eintrag nach oben geschmuggelt obwohl er vorher veröffentlicht wurde... Egal. Ich bin dann mal weg.

Ich mag Bonn

Das wollte ich nur mal gesagt haben.

Bald mehr. Und so...

Muss jetzt erstmal zum Café Einstein und mir 'nen schicken Kaffee und einen Zitroneneistee trinken und dabei ein schönes Buch lesen.

Ich mag auch Philips tolle Tagesmutter und dass mein Hauptjob im Moment ist, mich zu entspannen und geistig wieder auf die Beine zu kommen. Eine Depression kann auch Vorteile haben. :)

Und wo wir schon dabei sind: Ich mag Sonnenschein. Ich mag es, dass die Straßen hier in der Altstadt zu rosafarben leuchtenden Tunneln geworden sind. Ich mag es, dass man vom Boden zwei große Handvoll rosa Blütenblätter greifen und sie hoch in die Luft werfen kann, von wo sie dann sanft wieder zu Boden segeln, so dass es aussieht, als stünde man in einem Märchen. Ich mag Milchkaffee. Und Sushi. Nur nicht beides zusammen. Ich mag Lindt-Schokolade. Und Marzipan. Und die Tatsache, dass ich seit dem Abstillen nicht mehr so viel Appetit habe. Ich mag die Seide und den tollen Leinenstoff, die ich bei IKEA gefunden habe. Ich mag unseren Volvo V70 TDI und dass er bei 210 km/h noch so ruhig fährt wie bei 140 km/h. Ich mag das Mädel aus der Eisdiele in der Ecke, weil sie immer so süß lächelt und mich grüßt, wenn wir uns irgendwo in der Stadt begegnen. Ich mag's... nicht so gern, dass mein Handy immer noch nicht aufgeladen ist. Ich mag sommerliche Klamotten und Temperaturen. Ich mag's, dass ich keine Stilltops mehr tragen muss und mein Busen langsam wieder eine humane Größe annimmt (mehr als eine Handvoll ist Verschwendung, sagt mein Mann. Der muss es ja wissen). Ich mag Schuhe, Schmuck und anderen Mädchenkram. Ich mag's, dass ich zu Fuß bequem in die Innenstadt laufen kann. Und ich mag's, dass ich meinen Freunden bei der Arbeit zuschauen kann, wenn ich mich mal richtig faul fühlen will (Peter im Tabakgeschäft, Jonas im Bioladen). Ich mag Pommes und Currywurst, besonders vom Bönnsche Imbiss auf dem Marktplatz. Ich mag, dass die Nachbarn ausgezogen sind, die immer so laut Musik gehört haben. Ich mag Promod, weil sie tolle Klamotten machen und weil sie mir das gestohlene Paket erstattet haben. Ich mag die Flasche Williams-Christ-Brand, die ich gestern gekauft habe, denn da ist eine große Birne drin und ich überlege, wie ich die da rauskriege, wenn die Flasche leer ist, damit ich mich total knülle machen und nachher sagen kann: "Och, ich hab nur 'ne Birne gegessen."

Ich mag's, dass mein Handy jetzt endlich aufgeladen ist und ich losgehen kann.

Montag, 23. März 2009

Ein Wunder wie's im Buche steht

Seit Monaten, genauer gesagt seit unserer Wohnzimmerrenovierung, steht bei uns eine über zwei Meter lange Küchenarbeitsplatte im Flur. Die war nämlich früher Ehemanns Schreibtisch, bevor Ehemann sich zwecks Renovierung einen neuen, schönen, kleinen, praktischen Schreibtisch beim schwedischen Einrichtungshaus zugelegt hat. Diese Arbeitsplatte ist also lang, und sie ist sehr, sehr schwer. Deswegen stand sie auch bis heute an der Wand hinter der Tür, aufrecht, festgehalten durch den Türstopper, damit sie nicht wegrutschen konnte. Weil, wegen kleinem krabbelndem Kind und so. Man stelle sich vor, das Ding rutscht weg und auf so ein kleines krabbelndes Kind zu... Nee nee. Also schön festgekeilt. In den Keller passt sie nämlich nicht, weil das Treppenhaus zu eng und zu kurvig ist. Und weg kann sie noch nicht, weil ein Freund sie vielleicht für seine Küche haben möchte und wir überlegen, falls er sie nicht will, was wir sonst Kluges damit anstellen können.

Heute dann wollte ich mit dem Kind in die Stadt. Setze das fertig angezogene Kind im Flur auf den Boden, und oh Wunder, es bleibt still sitzen. Mache die Wohnungstür weit auf, damit ich den Buggy draußen auf den Flur stellen kann. Mache sie noch weiter auf, während ich rausgehe. Als ich draußen vor der offenen Wohnungstür stehe, höre ich ein schabendes und irgendwie bedrohliches Geräusch, die Wohnungstür wird teilweise zugedrückt, weil... ja, weil die große Arbeitsplatte sich gemächlich vornüber neigt und sich, für meine Augen, im Zeitlupentempo dem Boden nähert. Dem Boden, auf dem mein kleines, zur Zeit nicht krabbelndes Kind sitzt.

Die Arbeitsplatte fällt also, längs, dieses unheimlich schwere Teil fällt also und begräbt unter sich -

- den Saum des Pantoffels meines Kindes.

Selbst wenn ich wollte, ich kann mir nicht bildlich vorstellen was gewesen wäre, hätte mein Kind dreißig Zentimeter näher an der Tür gesessen. Ich will nicht, ich kann nicht. Muss ich ja zum Glück auch nicht. Die Platte kann jetzt nicht mehr umfallen, und sie kommt so schnell wie möglich weg. Aber so haarscharf am Unglück vorbei... Was wäre das für ein Unglück gewesen.

Gott sei Dank!

Jetzt bringe ich mein kleines, krabbelndes, gesundes, lebendiges Kind ins Bett und singe ihm was vor. Aber an das Wunder von heute werde ich noch lange denken.

Donnerstag, 19. März 2009

Montag, 9. März 2009

Sein erstes Wort

Gestern, 8. März 2009, Bonn. Sohn (11 Monate) sagt sein erstes Wort. Doch was ist es?

Nicht Mama.

Nicht Papa.

Er sagt...

AUTO!

Sonntag, 8. März 2009

Entwarnung

Es geht aufwärts...

Dienstag, 3. März 2009

Dinge, die man verliert

Das ist, wie wenn eine Liebe zerbricht - nur anders.
Das ist, wie wenn man ein liebgewonnenes Schmuckstück verliert - nur anders.
Das ist, wie wenn man einen Teil von sich selbst verliert - nur anders.
Das ist, wie wenn ein geliebter Mensch stirbt - nur anders.

Das ist, wie wenn man in ein tiefes Loch fällt.
Wie wenn man den ganzen Tag weinen möchte
und es tut.
Wie wenn eine Symbiose zertrennt wird
und die Wunde nicht heilen will.
Das ist, wie wenn man plötzlich allein ist.
Wie wenn man verzweifelt ist
und keinen Ausweg weiß.
Wie wenn man vor Kummer vergeht.

Und dieses kleine Gegenüber
mit den großen, blauen Augen
weint mit.
Weil es nicht anders kann,
weil es genauso hilflos ist.

Das ist, wie wenn einem die Worte fehlen,
den Verlust zu beschreiben,
weil es nichts gibt, mit dem man ihn vergleichen kann.

Mir fehlen die Worte.
Doch Tränen habe ich genug.

Freitag, 27. Februar 2009

Störfaktor Kind

Da hat sich heutzutage eine feine Gesellschaft herausgemausert: Jeder soll grundsätzlich alles können, in Familien ganz besonders. Da sollen in aller Ruhe und ohne Probleme Kinder zur Welt gebracht werden, da soll der Vater nachts achtzehn Mal für das Kind aufstehen, morgens gutgelaunt zur Arbeit gehen, abends nach einem Vollzeit-Tag gut gelaunt nacht Hause kommen und mit dem Kind spielen, bis es ins Bett geht. Die Mutter soll Kind, Haushalt, Krabbelgruppen, PeKiP-Gruppen und andere Aktivitäten und am besten noch Teilzeit-Arbeit schmeißen, soll nachts achtzehn Mal für das Kind aufstehen, und das alles, ohne eine Miene zu verziehen. Das Kind soll brav sein, darf nicht weinen, wenn es das doch tut, ist es "verwöhnt" (ich liebe das Wort), man soll es gelegentlich sehen, aber nicht hören, aus gesellschaftlichen Anlässen wird es ausgeschlossen und damit mindestens ein Elternteil gleich mit. Dass ein Kind anstrengend ist, davon ist jeder, besonders die Leute, die keins haben, total überzeugt, was sie aber nicht daran hindert, mit tollen Erziehungsratschlägen, einseitig und oft genug unreflektiert, um sich zu werfen.

Früher, da kam noch die Nachbarin mit der Suppe. Da standen wie selbstverständlich Reihen von netter Leute bereit, um einem das Kind oder den Haushalt mal abzunehmen, da war ein Kind ein freudiges Ereignis, aber vor allem war es SELBSTVERSTÄNDLICH. Heute ist ein Kind nicht mehr selbstverständlich. Dafür ist es selbstverständlich, dass von der Überlastung, der eine Mutter unter den oben genannten Umständen heutzutage ausgesetzt ist, keiner mehr was hören will. Sie ist es ja selber schuld, die Mutter, wenn sie ihr Kind nicht einfach mal schreien lässt.

Diese Gesellschaft ist nicht kinderfreundlich. Soll sie doch an der Vergreisung zugrunde gehen. Sie hat es nicht besser verdient.

Freitag, 13. Februar 2009

Nacht 5 Kind zu verschenken

Wer will eins haben? Achtung, nur empfohlen für Leute, die keinen Schlaf brauchen!

Donnerstag, 12. Februar 2009

Nacht 4

Kind:

19.50 Uhr: Gebettet.
21 Uhr ca.: Kurz aufgewacht, vom Papa beruhigt (Mama hat davon garnichts mitbekommen, die schlief schon).
23.00 Uhr: Aufgewacht, gemeckert.
23.05 Uhr: Geschlafen.
03.15 Uhr: Wach, offensichtlich denkt er, es ist Tag. Liegt oft wach da ohne Meckern, kommt aber auch nicht zur Ruhe. Hat irgendwann genug, meckert. Meckert mehr. Wird rumgetragen, dann wieder hingelegt. Ist jetzt wirklich aufgebracht. Gestillt.
04.55 Uhr: Endlich geschlafen
06.45 Uhr: Aufgewacht, da war der Papa gerade aufgestanden und hat ihn aus dem Bettchen geholt.

Mama:

Nicht mehr ganz so müde wie gestern. Immerhin 9,5 Stunden geschlafen, aber z.T. unruhig und in kleinen Stückchen, mit größeren Pausen. Die Bilanz der Nacht lässt mich zweifeln, ob das alles so gut ist mit dem Bettchen, aber es ist eine Tatsache, dass Kind im eigenen Zimmer viel besser schläft als bei uns im Bett, und dass Mama auch endlich mal wieder schlafen kann. Hm. War das mit den 9,5 h etwa nur ein euphorischer Schnellschuss und eine einmalige Sache? Ich hoffe nicht! :(

Mittwoch, 11. Februar 2009

Nacht 3

Kind:

19.55 Uhr: Gebettet.
20.00 Uhr: Eingeschlafen.
05.30 Uhr: Aufgewacht, ins große Bett geholt. Das war ein Fehler, aber man lernt ja...

Mama:

Vielleicht 4 Stunden geschlafen, über die Nacht verteilt. Heute abend mach ich mir eine heiße Milch...

Aber - hallo? 9,5 Stunden Schlaf am Stück? Ich bin sprachlos. Wäre ich nicht so müde, würde ich vor Freude durch die Altstadt tanzen.

Und ich muss nochmal etwas betonen: Wenn ich von "Geschrei" rede, dann meine ich damit nicht, wie manche Ärzte und Pädagogen anraten, das Kind schreien zu lassen, damit es irgendwann von selber einschläft (weil es sich müde geschrien hat, das arme Wurm)! Unser Kind war nie allein während es geschrien hat, sondern hatte ununterbrochenen Körperkontakt. Und er hat auch nicht geschrien, weil er sich allein gefühlt hat, sondern weil er wütend war, er hat darüber geschimpft, dass er ruhig in seinem Bettchen liegen soll.

Aber 9,5 Stunden...! Er findet das jetzt nicht mehr so doof. :)

Dienstag, 10. Februar 2009

Nacht 2

Kind:

21.20 Uhr: Gebettet
21.45 Uhr: Eingeschlafen. OHNE Geschrei! Hat nur so lange gebraucht, um zur Ruhe zu kommen.
22.40 Uhr: Aufgewacht
22.45 Uhr: Eingeschlafen, nach nur geringfügigem Meckern
23.55 Uhr: Kurz gemeckert, kurz von Mama beruhigt
04.20 Uhr: Aufgewacht
04.40 Uhr: Eingeschlafen, nach 20 min moderatem Geschrei (kein Vergleich zu gestern)
04.55 Uhr: Gemuckt, kurz von Mama beruhigt
05.05 Uhr: Gemuckt, Mama hat nachgeschaut, hat aber von allein weitergeschlafen. Das Kind, nicht die Mama.
06.25 Uhr: Aufgewacht, gerufen - von Papa auf Bitten von Mama ins Elternbett geholt.

Mama:

Ca. 6,5 h insgesamt geschlafen (hätte mehr gekonnt, war aber am Anfang der Nacht aufgedreht und wohl auch koffeiniert. Außerdem hab ich natürlich wie blöde nach dem Kinderzimmer gehorcht. Müde, aber nicht so schlimm wie gestern.

Fazit: Es wird besser! Kind hat schon kapiert, dass Bettchen + Dunkel = Schlafen. Jetzt nur noch durchschlafen... Die Zeit zwischen 4 und 6 morgens ist bei vielen Kindern anfangs problematisch, das kann also gut noch was länger dauern... Bin sehr auf heute abend gespannt.

Nacht 1

Kind:

21.30 Uhr: Gebettet.
22.15 Uhr: Nach viel Geschrei, trotz Hand-auf-die-Brust legen, Köpfchen-kraulen, verbal beruhigen, eingeschlafen. Papa hat die letzten 15 Minuten übernommen.
02.15 Uhr: Aufgewacht
04.45 Uhr: Nach viel Geschrei, trotz s.o., eingeschlafen. Papa hat zwischendurch 30 min übernommen. Ja: 2,5 h Geschrei! Die armen Nachbarn.
05.15 Uhr: Aufgewacht, zur Mama ins Bett gekommen.

Mama:

Ca. 4 h insgesamt geschlafen. Müde. Heute abend wieder? Oh weh...

Der Hintergrund: Das Kind soll nachts nicht mehr an die Brust, weil es da gerne stundenlang nuckelt und weder Kind noch Mama Schlaf kriegen. Schluss, Ende, aus, das geht so nicht mehr, Mama geht auf dem Zahnfleisch. Irgendwann ist genug...

Montag, 2. Februar 2009

Letzte Nacht habe ich geträumt...

...ein Eichhörnchen hätte meine Nase als Nussversteck benutzt. Als ich aufwachte, hatte ich in jedem Nasenloch vier - seltsamerweise geschälte - Erdnüsse stecken. Soviel ich auch versucht habe, ich habe aus jedem Nasenloch nur zwei wieder herausbekommen. Bin dann im Traum damit zum Arzt gegangen, und der hat mir erklärt, wo man die entsprechenden Schnitte ansetzen müsse, damit man die übrigen Nüsse "herausoperieren" könne.

Weitere Details erspare ich Euch.

Montag, 12. Januar 2009

Das neue Wohnzimmer

Die neuen Sofas sind da, und ich hab mal ein paar Fotos gemacht, die bestimmt nicht minder verwirrend sind als die aus "Der Umbau", aber besser geht's leider nicht.

P.S.: Da fehlt noch ein Bild der Sofaecke an sich, fällt mir gerade auf. Das reiche ich nach.

P.P.S.: Ahja, die Vorhänge fehlen natürlich auch noch!











Donnerstag, 1. Januar 2009

Unser Umbau

Wirklich viele Fotos gibt es davon nicht, vor allem habe ich leider versäumt, die Vorher-Fotos zu machen, und Nachher-Fotos gibbet auch noch nich... Kommt noch. Jetzt erstmal ein paar von während des Umbaus und ein paar vom fast fertigen Wohnzimmer, letztere geschossen am 23.12.2008.













Bebenhausen

Diese Fotos sind von Mitte August. Bebenhausen ist ein Dorf, das zu Tübingen gehört, mit Mauer, Kloster, Burg, alten Häusern, alles total mittelalterlich und wirklich schön.

Mensch, war mein Kind - aber ich wiederhole mich. Ich mag anmerken, dass ich seitdem an Gewicht verloren habe...

Nachtrag: Das mit der Burg war ein Irrtum, da gibt's nur ein Kloster. Ist aber schön!