Montag, 30. Juni 2008

Finale, uh-oh...

Die Besseren haben gewonnen.

Ansonsten ist mir dieses Spiel keinen Eintrag wert. ;)

Aber trotzdem: Schlaaaaand!

Samstag, 28. Juni 2008

Nichtoliven

Freundlicher Mitarbeiter meiner Lieblings-Sandwichkette: "Auf Ihren Salat darf also alles drauf? Möchten Sie von irgendetwas vielleicht ein bisschen mehr haben?"

Ich: "Jaaa! Von den Oliven, bitte!"

FMmL: "Oh, die Oliven sind leider aus..."

Ich: *Schnüff*

Dafür hat er mir von allem anderen ein bisschen mehr draufgetan.

Ich mag Subway. :)

P.S.: Schlaaaaand!

Mittwoch, 25. Juni 2008

Montag, 23. Juni 2008

Heute beim Shadowrun...

Zitat aus unserer heutigen Skype-Rollenspielrunde:
"Du brauchst dem Gecko nur sechs Beine auszureißen, und schon hat er zwei weniger als eine Schlange."

Freitag, 20. Juni 2008

schwerhörig

voller getöse
weckt dich des morgens das leben
ein baum vor dem fenster
fühlt sich allein
und du bist ganz klein

emsig wie bienen
muss man arbeiten
so ist das eben
nie genug zeit im leben
schlafen kann man doch
wenn man tot ist

die welt rauscht vorbei
im stetigen donner der tage
du bist schon ganz taub
braunrotgelb ist das laub
auf dem einsamen baum
was, schon wieder herbst?

und dann
ein tag am meer
still und leise
auf wunderbare weise
siehst du farben
steine sand wasser
der mond wird blasser
wenn die sonne aufgeht
alles so ruhig
nichts kannst du hören
du fragst dich, warum
nicht einmal die stille
erst das donnern dringt zu dir durch
über den dünen
hinter dir
denn ein sturm kommt auf

und du nickst zufrieden
lehnst dich zurück
ein glück:
du dachtest schon
du hättest was mit den ohren

© Kerstin Feuersänger 2006

Donnerstag, 19. Juni 2008

So muss das sein

Ah... dieses Spiel. Ein Augenschmaus! Des Blondschopfs erstes Tor: einfach großartig. Ebenso das Zusammenspiel. So wünscht man sich das. Genüsslicher Nervenkitzel! Ah... ganz großes Kino.

Halbfinale, wir kommen!

Ob ich dafür die Rückbildungsgymnastik ausfallen lasse? Hmmm...!

Der schwarze Mann

Gehen wir dem Geheimnis frühkindlicher Alpträume auf den Grund.

Mein Kleiner (zwölf Wochen alt) wacht seit einiger Zeit, wenn er tagsüber schläft, manchmal mit panischem Schreien und Weinen auf. Das beginnt, wenn er noch schlummert, dadurch wacht er aber auf und ist dann nur ganz schwer zu beruhigen.

Scheinbar sind das Alpträume. Sagt meine Hebamme, die ich gestern dazu befragt habe. Genaues weiß man natürlich nicht, schließlich ist so ein kleiner Racker noch nicht wortgewandt genug um zu erzählen, welche Show er sich da im Schlaf so erdenkt. Aber das, so vermutet man, sind genetisch bedingte Alpträume, sozusagen von den Eltern vererbt (manch einer würde auch sagen evolutionsbedingt), um das Kind auf etwaige Gefahren in der großen bösen Welt dort draußen vorzubereiten. Das wären dann so Träume vom Monster unterm Bett oder vom schwarzen Mann. Meint die Hebamme.

Ah ja.

Und ich weiß jetzt ganz genau, wovon mein Kleiner träumt, mein Mann hat mich heute dezent darauf hingewiesen, als er das Foto auf meinem Schreibtisch fand:



Ja, das ist mein Winzling im zarten Alter von acht Wochen, auf dem Arm eines... schwarzen Mannes!

Zur Erläuterung für die, denen das alles ziemlich komisch vorkommt: Der schwarze Mann ist ein Drow, und das Bild entstand auf einem LARP.

Eröffnung

Der Clown sagt, ich blogge zu selten.

Wikipedia sagt:

Als selten gelten subjektiv Dinge, Ereignisse oder Stoffe, wenn ihr Anteil an einer Grundgesamtmenge weniger als ungefähr 1 Prozent beträgt. Dies entspricht einem Mengenverhältnis von 2 (dezimalen) Größenordnungen oder mehr. Üblicherweise sind Seltenheiten räumlich oder zeitlich inhomogen verteilt, was an einem Ort oder zu einer gegebenen Zeit selten ist, muss nicht notwendig an einem anderen Ort oder zu einer anderen Zeit selten sein.

Seltene Objekte oder Substanzen dienen in der menschlichen Zivilisation - sofern sie Mindestanforderung von Transportabilität, Ungefährlichkeit oder Konvertierbarkeit genügen - als Wertträger, die man zu mehren sucht. Dazu zählen in der Menschheitsgeschichte insbesondere Edelmetalle.

Aha. Die Sache mit dem einen Prozent ist hinsichtlich meines Bloggens irgendwie schwer belegbar, weil es an einem Vergleichswert mangelt. Macht aber nix.

Obwohl ich nicht viel erlebe, weil die Bespaßung eines kleinen Kindes derzeit meine Hauptaufgabe ist, werden mir schon hin und wieder Dinge passieren, über die es sich zu bloggen lohnt. Und sei es nur der komische Hund, der mitsamt Herrchen an meinem Fenster vorbeiging, sein Name war Doni - des Hundes, nicht des Herrchens - und nein, es war kein Sachse, der sein Tier Toni nannte, sondern es war eine Koseform von Donnerkeil, wie sich kurz darauf herausstellte...

Auf ins Abenteuer.